PGainer - Das grosse deutschsprachige Forum für manuelle Penisvergrösserung und Penisverlängerung  

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Newbie-Bereich Vorstellungen neuer User, Fragen und Antworten für den PE-Start

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  #1  
Alt 03.06.2015, 10:04
Pipe Pipe ist offline
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Hallo Gainer.Ich möchte mich vorstellen: Pipe, plus 35....leider Jahre nicht cm.Ich habe zahlreiche Peniserfahrungen zu berichten,Highlight vielleicht meine operative Penisverlängerung vor rund 13 Jahren. Wir sehen uns in den einzelnen Themenbereichen, die ich gern befüllen will.Manuelle Übungen kann ich aufgrund meiner med.Vorgeschichte nicht machen.Freue mich.Gruss!
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  #2  
Alt 03.06.2015, 12:55
Benutzerbild von rego1
rego1 rego1 ist offline
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Zitat:
Zitat von Pipe Beitrag anzeigen
Ich habe zahlreiche Peniserfahrungen zu berichten,Highlight vielleicht meine operative Penisverlängerung vor rund 13 Jahren.
Auf den Thread mit der OP habe ich schon reagiert, allerdings ist mir die Info durchgerutscht, dass das schon eine Weile her ist. Vielleicht hat sich ja seitdem was geändert.
Ansonsten freue ich mich sehr, dass du uns an deinen Erfahrungen teilhaben lässt.
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  #3  
Alt 03.06.2015, 15:37
Benutzerbild von Palle
Palle Palle ist offline
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Standard Pipe

Ja Hallo, das hört sich vielversprechend an.

Bin gepannt, wie es weitergeht.

Grüße...Palle
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  #4  
Alt 13.06.2015, 13:00
Benutzerbild von chris031269
chris031269 chris031269 ist offline
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Zitat:
Zitat von Pipe Beitrag anzeigen
...Manuelle Übungen kann ich aufgrund meiner med.Vorgeschichte nicht machen.
Hallo Pipe.

Erklär mal, welche Probleme Du nun genau hast nach so vielen
Jahren nach dieser OP, dass Du kein manuelles PE machen kannst.
Das würde mich unheimlich interessieren, auch für Andere die mit
solchen OPs liebäugeln.

Leider kann man im Netz bei den Anbietern ja immer nur das Positive lesen.
Das Negative erfährt man wohl erst beim persönlichen Gespräch was da
alles schief gehen könnte, zum Unterschreiben und wird nicht so
nach aussen publiziert, leider.

Gruss Chris
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BPEL : 19 cm
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  #5  
Alt 13.06.2015, 15:16
Pipe Pipe ist offline
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Durch die Loslösung des Ligaments ist der Penis laut eines letzten Jahres besuchten Urologen völlig mobil.Schon früher hatte ich aufgrund äusserer Einflüsse (Stress,Kälte,Darmkrümmen) eine teils ordentliche Retraktion.Nun ist die zweite Befestigung/Halterung,das Lig.susp.penis durchtrennt.Der Penis zieht sich also bei genannten äusseren Einflüsse noch stärker zurück. Laut dem Urologen,weil eben die zweite Befestigung nun fehlt.Von Beginn an nach der Op war der Widerstand enorm gross und man konnte den Penis nicht mal mit stärkster Krafteinwirkung aus der Bauchhöhle ziehen.Wahrscheinlich ist auch eine enorme innere Vernarbung entstanden.Das Verletzungsrisiko der Schwellkörper/Tunica wäre zu gross,würde man mit brutalster Gewalt gegen die Retraktion "ankämpfen".
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  #6  
Alt 14.06.2015, 02:21
Benutzerbild von chris031269
chris031269 chris031269 ist offline
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Hi Pipe.

Hab ich das jetzt richtig verstanden dass Du keinerlei Ligs mehr zur Halterung hast
die fest mit dem Schambeinknochen verbunden sind ?

Das würde ja heissen , dass Du bei einem Stretching den inneren Penis deutlich
raus ziehen könntest.
Was ebenso heissen würde, dass Du wohl mit Verletzungen rechnen könntest,
da ja in der Gegend der Peniswurzel
auch der BC/PC-Muskel, wie auch der Schliessmuskel der Blase und auch die Prostata
dadurch zu Schaden kommen könnte.

Uhhhh.....ok, damit muss man leben wenn man den Weg beschritten hat.
In dem Falle geht bei Dir weder das Stretchen noch das Jelqen.

Was gehen könnte, ist das Pumpen, wenn Du nen Zylinder hast in der
richtigen Länge, bei der die Eichel dann vorne anstösst und ein weitere
Herausziehen durch den Unterdruck verhindert.
Das setzt aber voraus, dass das Ventil nicht vorne in der Eichelgegend ist,
sondern eher in der Baseregion.
Solche Pumpen gibt es tatsächlich, oder wenn man einen Zylinder findet
aus Kunststoff der aber genau passt,
kannst Du das Ventil selber umbauen und das vordere Loch verschliessen.

Alleine in der Überlegung dass die Ligs als Fixierung/Halterung nicht da wären,
ist wohl für so manchen PEler in der ersten Überlegung "phantastisch".
Aber da glaub ich dass Du da eine deutlich andere Meinung mittlerweile dazu hast.

Aber könnte man da in einer weiteren OP nicht die Ligs wieder an den Knochen anbringen ?
Ich denk, schlimmer als jetzt könnte es nicht werden.
In dem Zustand kann ich mir vorstellen dass GV auch nicht ganz so toll bzw einfach funktioniert.
Oder täusche ich mich da ?

Gruss Chris
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  #7  
Alt 14.06.2015, 09:33
Pipe Pipe ist offline
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Erstmal hier ein Foto, das üebrhaupt zeigt, was das Lig. susp. penis für ein Dingens ist. http://www.drelist.com/suspensory-ligament-release

Wenn man sich das ganze so anguckt, lässt es schon den Schwachsinn dieses Eingriffs erkennen, denn das ist für mich kein Band, sondern ein sehnchenartiges Teilchen. Wie soll hier ein Verlängerungsprozess von 3 cm und mehr stattfinden? Das was Du meinst Chris ist das hintere Hauptaufhängungsband, das sog. Ligamentum fundiforme Penis. Hier wird und darf keinesfalls operiert werden, da dort Harnröhre und zig andere Sachen gemeinsam in den Penis gehen und in umliegender Nachbarschaft wichtige Sachen sind. Würde man dort rumkaspern wäre Harninkontinenz, Impotenz ein grosses Risiko.

Das Ligamentum wieder einfach annähen. Näh, das funktioniert nicht, denn dieses Sehnchen wird ja einfach gekappt und dann wird in die Lücke der Gewebeblock reingeschwenkt.Daher sind Rekonstruktionsoperationen sehr schwer, manche sagen gar nicht machbar. Ich bekam einen Vorschlag eines wohl sehr fähigen Urologen zur Behebung der Situation; aber als man ins Detail ging, musste man sagen, dass das was ich da unterschrieben hätte müssen, nur ein Vollirrer macht. Da wäre ich untenrum, inkl. Knorpelstrukturen am Becken quasi komplett zerlegt worden. Lustige Risiken wären komplette Impotenz, schwere Darm- und Blasenverletzungen und damit verbundene dauerhafte Inkontinenz u.v.m im Paket dabei gewesen.Auf sowas lass ich mich nicht ein. Wäre ja noch schöner, wenn ich nachher mit Piss- und Kackbeutel lebenslang rumlaufen müsste. Zum Sex kann ich nichts sagen, weil ich nach dem Eingriff nie mehr welchen hatte. Da schon kleinste Bewegungen nach links oder rechts im steifen Zustand starke Schmerzen auslösen können, glaub ich kaum, dass da Sex gross möglich wäre. Die Erektionsfähigkeit ist im übrigen, obwohl ja durchgehend behauptet wird, der Eingriff könne daran gar nichts ausmachen, auch nicht mehr die beste. Rund 2 Monate lang nach dem Eingriff ging damals gar nichts mehr.
Ich kann von mir behaupten, dass diese Op mein Sexualleben komplett zerstört hat. Über die vielen Jahre habe ich gemerkt, dass ich da bei weitem nicht der einzige bin.
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  #8  
Alt 14.06.2015, 14:27
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chris031269 chris031269 ist offline
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Hallo Pipe.

Herzlichen Dank für diese genaue Aufklärung !!
Ja, ich weiss viel, aber dann doch nicht alles.

Die Zeit in der ich recht euphorisch unterwegs war und
auch den Kontakt zu zig Ärzten suchte und um Aufklärung
und auch Beteiligung bat, ist leider vorbei aus familiären und beruflichen Gründen.

Das liest sich für einen gesunden Aussenstehenden echt schrecklich wenn
man sich die Situation nur von Weitem vorstellt.
Umso mehr muss ich Dir danken dass Du die Kraft und die innere Balance
für Dich wieder gefunden hast um damit an die Öffentlichkeit zu gehen.
Auch wenn es anonym ist, so gehört dazu auch trotzdem viel Kraft um mit
so einer persönlichen Situation fertig zu werden.

Danke für Deine Offenheit und den Willen Anderen zur Entscheidungsfindung zu helfen.

Lieben Gruss
Chris
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  #9  
Alt 14.06.2015, 15:36
Pipe Pipe ist offline
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Ich würde mich natürlich nie in eine Sendung setzen,vielleicht am besten noch zu einer Keiferin a la Arabella Kiesbauer und davon berichten. Aber wobei wir grad dabei sind,gerade die Medien/Journalisten regen mich masslos auf bei diesem Thema.Von 1996 bis 2002 sorgten zig dt.Formate dafür,dass genug Menschen aus D nach Kopenhagen flogen,weil ja Herr Dr.S der einzige sei,der diesen Eingriff beherrsche.Die nachfolgende Berichterstattung über die Machenschaften dieses Herrn dürften bekannt sein.Heutzutage wieder dasselbe im eigenen Land.Nahezu jede Berichterstattung in den Medien gibt plump und ungeprüft die Aussagen eines Unternehmens wieder.Ja,super-so sieht gut recherchierter,freier Journalismus aus.
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  #10  
Alt 14.06.2015, 22:53
Benutzerbild von Palle
Palle Palle ist offline
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Standard Penis-OP

Danke für deine Berichte, Pipe.
Es bestätigt meine Annahme, das es im jetzigen Medizinischen Stand, keine Penisverlängerung gibt.

Lt Medienbericht hat es allerdings vor kurzen eine Penistransplantation gegeben.
Und dieser Mann, hat nun ein Kind gezeugt.

Wünsche euch allen einen schönen Wochenanfang.

Palle
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  #11  
Alt 15.06.2015, 07:01
Pipe Pipe ist offline
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Auch bei der Penistransplantation muss man vorsichtig sein.Auch das wurde wieder schnell medial aufgesogen und verwurstet.Seitdem hört man aber nix mehr.Sollte das ganze wahr sein und auf Zeit klappen,so ist es doch eine Ausnahme.Dieser noch sehr junge Patient in D mit infektiösem Penisverlust,heute um die 25, hat bisher keine Aussicht auf Transplantation,die er sich wünscht.Und ja es stimmt.Es gibt zum heutigen Stand keine Methode,um den Penis im Erektionszustand operativ zu vergrössern.Auch wenns der eine Onkel Doc in den dt.Medien noch so oft behauptet.
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  #12  
Alt 16.06.2015, 09:15
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chris031269 chris031269 ist offline
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Zitat:
Zitat von Pipe Beitrag anzeigen
...Es gibt zum heutigen Stand keine Methode,um den Penis im Erektionszustand operativ zu vergrössern.Auch wenns der eine Onkel Doc in den dt.Medien noch so oft behauptet.
Dem muss ich leider widersprechen, auch wenn die gegebene Möglichkeit eher ein Rundumschlag ist.

Man(n) kann sich die eigenen Hauptschwellkörper entnehmen lassen und sich
als Ersatz dann diese Implantante zum selbstaufpumpen einsetzen lassen.
Im Grunde ist zwar das Ziel verfehlt, weil solche Implantate in erster Linie
für Männer sind, die eben Impotent sind.
Aber es spricht nichts dagegen sie auch einem Gesunden zu implantieren,
der sich dann für eine etwas längere Variante entscheidet, eben soviel was das
eigene Gewebe her gibt.

Und ich bin mir sicher, das es irgendwo auch einen Arzt gibt, der dieses OP
auch bei einem Gesunden ausführen wird. Man müsste wohl nur richtig suchen.

Ob man nun einen Arzt dafür in D findet, das mag ich jetzt auch erstmal bezweifeln,
aber im weit entfernten Ausland gibt es sicherlich jemand der dies ausführen würde.

Gruss Chris
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  #13  
Alt 16.06.2015, 10:33
Pipe Pipe ist offline
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Nein Chris.Das ist eine falsche Annahme.Man kann die Schwellkörper entnehmen und durch die aufpumpbaren Zylinder ersetzen(Indikation nur bei austherapierter Erektiler Dysfunktion als letzte Instanz) .Aber,damit kann nie eine Verlängerung erzielt werden.Im Gegenteil: Hier tritt immer eine Verkürzung um 1 bis 2 cm auf. Das haben mir gleich zwei Professoren,die das beide schon jahrelang durchführen, gesagt.Der einmal in der Menshealth erwähnte Eingriff bei Mikropenis (Komplette Neugestaltung auch via Implantat) wurde einige wenige mal in einem Londoner Klinikum durchgeführt.Danach hörte man nie mehr etwas davon.Es ist also kein weltweit standardisierter Eingriff.
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  #14  
Alt 18.06.2015, 09:19
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chris031269 chris031269 ist offline
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Zitat:
Zitat von Pipe Beitrag anzeigen
Nein Chris.Das ist eine falsche Annahme.Man kann die Schwellkörper entnehmen und durch die aufpumpbaren Zylinder ersetzen(Indikation nur bei austherapierter Erektiler Dysfunktion als letzte Instanz) .Aber,damit kann nie eine Verlängerung erzielt werden.Im Gegenteil: Hier tritt immer eine Verkürzung um 1 bis 2 cm auf. Das haben mir gleich zwei Professoren,die das beide schon jahrelang durchführen, gesagt.Der einmal in der Menshealth erwähnte Eingriff bei Mikropenis (Komplette Neugestaltung auch via Implantat) wurde einige wenige mal in einem Londoner Klinikum durchgeführt.Danach hörte man nie mehr etwas davon.Es ist also kein weltweit standardisierter Eingriff.
Meines bisherigen Wissens nach, ist die Länge der Implantate in einer gewissen Bandbreite
und abhängig vom Rest des Gewebes frei wählbar.
Muss aber dazu sagen, dass ich diese Variante der "Penisvergrösserung" mir
tatsächlich noch nie so genau angeschaut habe

Als Behandlungsmethode für eine Vergrösserung eines Mikropenises, sehe ich
diesen Eingriff natürlich genauso wenig wie für eine Penisvergrösserung eines
"Standardpenises".

Diese Methode ist eher gedacht für Männer bei denen es sonst keine Möglichkeit
mehr gibt auf natürlichem Wege eine Erektion zu bekommen.
Ebenso sinnvoll ist diese Methode zur Rekonstruktion nach einem Unfall mit
Verletzung des Penises.
Oder eben bei der Umwandlung von Frau zu Mann, eine sehr befreiende Variante für den Patienten.

Gruss Chris
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  #15  
Alt 21.06.2015, 18:12
Pipe Pipe ist offline
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Ohne Klugscheisserisch wirken zu wollen,aber die Realität in Deutschland 2015 sieht so aus:3 teiliges Penisimplantatsystem gibt es nur als letztes Mittel bei Impotenz.Dann hast Du einen mit Kochsalzlösung gefüllten Ball im Sack und zwei mit Schläuchen verbundenen Zylindern anstatt Schwellkörpern im Penis.Eichel bleibt bei Erektion immer weich!Penisverkürzung 1 bis 2 cm immer als Folge.Die meisten Urologen raten ab.Das ganze kann störanfällig sein,schmerzhaft und hält nicht ewig.Die gesetzl.KV bezahlt nur ungernst,meist gar nicht.
Komplette Penisneuaufbaue bei Transsexuellen,Unfallopfern gibt es.Aber meist kein bis kaum Gefühlsempfinden und oft schlechte Optik.Auch hier braucht man das o.g Implantatsystem.Drumherum wird dann eine Röhre aus etwas aus entnommener Bauch- Rückenmuskel,Hauttransplantaten gebastelt.Bei einer Methode setzt man gar einen aus dem Fussbereich entnommenen Knochen ein.Peter Lustig würde sagen "Klingt komisch,is aber so".Am meisten Gefühl bietet wohl immer noch das Klitpenoid.Klingt für mich auch logisch.Allerdings bekommt man damit auch nur nen Minilümmel hin.
Bei einem Mikropenis kann man nur hoffen,dass Betroffene möglichst schnell Hormone erhalten.Aber aus dem Bekanntenkreis weiss ich,dass das keineswegs immer so ist.Richtig im Niemandsland ist man im Bereich 8 bis 12 cm steif.Da halten die Herren Ärzte keinereli Intervention für nötig,den reicht ja.
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  #16  
Alt 22.06.2015, 08:44
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chris031269 chris031269 ist offline
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Zitat:
Zitat von Pipe Beitrag anzeigen
...Richtig im Niemandsland ist man im Bereich 8 bis 12 cm steif.Da halten die Herren Ärzte keinereli Intervention für nötig,den reicht ja.
Korrekt. Irgendwie finde ich das schon fast tragisch.

Aus einer früheren Clique, vor gut 25 Jahren, gab es einen Kumpel der
lediglich nur 9 cm hatte. Optisch war der Kerl ein Frauentyp, weswegen er
die Damen der Clique Eine nach der Anderen vernaschte.
Aber lange hielt da keine Beziehung.
Bei einem ziemlichen Saufgelage der gesamten Clique kam das dann mal durch
eine eher unbedachte Anfangsbemerkung einer Dämlichkeit zu Tage.
Was der Mann heute macht, weiss ich nicht.
Es war ihm aber damals sichtlich unangenehm und nachdem Eine dieser Damen
angefangen hat zu lästern, haben andere dieser Weibsleut dann mit gemacht.

Der Kerl war damals aber schon 20 Jahre alt. Da war wohl auch nichts mehr zu machen
mit einer Hormontherapie.

Von einem anderen Kumpel bekam ich auch mir dass er von seinen Eltern zu so einer
Therapie begleitet wurde und dass er danach dann auch tatsächlich einen deutlichen
Grössenzugewinn durch normales Wachstum erfahren hat.

Es ist natürlich die Aufgabe der Eltern dies in die Hand zu nehmen.
Aber problemtisch wird es eben, wenn ein 15 oder 16 jähriger Pupertiertender
sich damit erstmal natürlich befasst und keinen Ansprechpartner in der eigenen Familie sieht,
oder er sich natürlich nicht traut das Ganze selbst in die Hand zu nehmen und zum Arzt zu gehen.

Hier ist noch enorm viel Aufklärungsarbeit zu leisten.

Das Thema PENIS scheint zwar in der heutigen aufgeklärten Zeit durch zu sein,
aber mitnichten. Beim Thema Grösse wird dieses Thema ganz schnell wieder
beiseite gelegt.
Man könnte ja Jugendliche psychisch schädigen, die einen eher "unterdurchschnittlichen" Penis ihr Eigen nennen.
Und genau daher ist dieses Thematik immer noch ein Tabuthema, was es eigentlich nicht sein sollte.

Da sollten sich eigentlich die geeigneten Institutionen mal dafür stark machen.
Aber bei der heutigen verbitterten, respektlosen Ellenbogengesellschaft, in der die
Meisten ohne die Achtung gegenüber des Anderen sich durchschlagen, werden
leider andere Themen wichtiger angesehen.

Denn, was kümmert uns diese kleine Minderheit an Männern, die ihr ganzes Leben
durch einen einzigen Spiesrutenlauf gehen müssen.
Ganz ganz armes Sache ist das. Und niemand scheint sich imstande zu sehen,
das schonmal in Kindestagen anzugehen und einfach ganz normal so zu kontrollieren
wie es schon mit den Zähnen und anderen Dingen passiert.

An dieses Thema traut sich wohl auch kein Politiker ran. Hier fehlt definitiv Aufklärung !
Da rege ich mich persönlich schon seit JAHRZEHNTEN drüber auf, dass diese Thematik immer noch ein Tabu ist.

Gruss Chris
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  #17  
Alt 22.06.2015, 15:59
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Mir scheint als habe man laut einem der Gros der Ärzte kein Recht darauf zum entsprechenden Zeitpunkt auch einen entsprechend grossen Penis zu haben.Manche werden da gar agressiv und man ist sofort ein Fall für den Psychotherapeuten.Es scheint eine jahrzehntealte,von Generation zu Generation weitergegebene Ärzteleier zu sein,dass alles Okay sei (selbst bei 9 cm erigiert),dass das ja alles noch kommt(eben nicht immer so) und das eben nicht jeder einen Riesenlümmel hat.Nicht einmal beim Mikropenis schalten sie immer zuverlässig.Wie gesagt kenne ich einen heute 38 jährigen,der einen echten Mikropenis hat,bei zig Ärzten in seinem Leben war und dem nie jemand zum entsprechenden Zeitpunkt Hormone empfohlen oder verschrieben hat.Immer und immer wieder wurden Ihm und seinen Eltern im Lauf des Lebens gesagt,dass alles okay sei und das Wachstum bestimmt noch einsetze.Erst mit 28 sprach dann mal ein Urologe Klartext und nannte das ganze Mikropenie.
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  #18  
Alt 22.06.2015, 18:00
Benutzerbild von chris031269
chris031269 chris031269 ist offline
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Ich sag ja, eine furchtbare Sache.
Von Seiten der Ärzte sicherlich auch ein wenig zu monieren.
Aber zuallererst wohl von Seiten der Eltern bzw des Betreffenden selbst.

Ich bin mir sicher, wenn jemand beim Arzt vehement darauf pocht dass Handlungsbedarf sei,
dann ist die Chance auch etwas in die richtige Richtung zu bringen eher da.
Im Zweifelsfall hat man freie Ärztewahl und wechselt eben bis man an einen Arzt kommt
der sich das mal ganz genau anschaut.

Wenn ich weiter denke, kommen wir dann in die Politik, das Gesundheitswesen
und eben auch die Krankenkassen, die evtl bei solchen Therapien eher dagegenlenken ??
Weiter will ich da jetzt gar nicht herumspinnen.

Gruss Chris
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  #19  
Alt 22.06.2015, 20:54
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Ich weiss nicht wie das momentan ist.Aber ich weiss wie es in den 80ern und 90ern war.Da hatte man erstens mal noch mehr Respekt vor dem Hausarzt und war schlecht informiert da kein Internet.Dann war man als gesetzlicher darauf angewiesen,dass man zu einem Facharzt,z.B Urologen überhaupt weiterüberwiesen wurde.Meist erledigte sich die Sache damit,dass der Hausarzt einen mit "is alles normal" oder wird "noch/schon" abspeiste.Um 1994 lehnten dann die Kassen noch die Behandlung zum Anschieben der gonadotropen Achse und somit zur Pubertätseinleitung ab.Sprich fortan gab es nur noch die direkte Testosteronbehandlung und das heisst frühzeitiges Downregulieren der körpereigenen Hormonachse und in der Regel dann lebenslange Therapie damit.Dass Ärzte davor zurückschrecken,ist auch nicht wirklich verwunderlich,oder?Due lokal anwendbare,nebenwirkungsarme Dht Creme ist aus unerfindlichen Gründen nicht einmal in Deutschland zugelassen.

Geändert von Pipe (22.06.2015 um 20:56 Uhr)
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