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Penisvergrösserung durch operative Methoden Erfahrungen, Fragen, Wissensaustausch

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  #1  
Alt 04.06.2015, 09:52
Pipe Pipe ist offline
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Standard Bericht-reine Verlängerungsoperation

Hallo.Ich verzichte auf ausschweifende Berichtserstattung und komme gleich zu den Fakten: Vor 13 Jahren hatte ich eine reine Verlängerungsplastik.Versprochen wurde senkrechter 3 cm Schnitt,gemacht wurde der hässliche Y Schnitt,um ans Ligamentum suspensorium penis zu gelangen.Auch damals wurde schon ein Gewebeblock eingebaut mit der Begründung ein Zusammenwachsen wieder zu verhindern.Der Erektionswinkel hat sich stark negativ verändert.Penis zeigt im Stehen bei der Erektion komplett nach unten.Sprich Verkehr im Stehen,auf den Knien geht gar nicht mehr.In Erektion ist alles sehr empfindlich geworden.Ab und zu kommt es zu starken Schmerzen von der Leiste her und die Erektion fällt sofort zusammen.Der Penis retrahiert teils enorm,ist völlig mobil,zieht sich z. B bei Verdauungsarbeit komplett in den Bauchraum zurück.Das ist natürlich das letzte was man wollte.Penis lässt sich nicht mehr zum Bauch hin biegen.Es hat nie ein wirklich messbares Ergebnis,weder schlaff noch erigiert gegeben.Die nachfolgende Streckbehandlung wurde vor der Op als nur in Ausnahmefällen nötig vom Arzt bezeichnet.Ja,ja.Heute liest man von mehreren Operateuren,dass der Eingriff ohne nachfolgendes,monatelanges Stretchgerättragen gar nicht funktionieren kann.Technisch wäre dies bei mir wegen der starken sofortigen Retraktion gar nicht möglich gewesen.Der Arzt macht trotz zahlreicher rechtlicher Querelen,unzufriedener Patienten auch heutzutage noch den Eingriff.Soviel zu der oft von Laien hervorgebrachten Argumentation,dass man so einem schon längst den Laden geschlossen hätte.Ich verweise auch auf den im Internet veröffentlichen Skandal an einem österreichischen Uniklinikum,wo sich ein durch diese Op Verpfuschter das Leben 2013 oder 2014 genommen hat.Ich kann nur raten: Finger weg von diesem Eingriff und grosskotzigen Versprechungen,tollen Bildern ( wurden mir auch vorgelegt) keinerlei Glauben schenken.Wenn alles super läuft,habt Ihr.u.U. mit so einem Eingriff (Kombi Verdickung plus Ligamentolyse) 2 oder 3 cm schlaff mehr.Und das auch nicht unbedingt dauerhaft.
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  #2  
Alt 04.06.2015, 15:39
Benutzerbild von Penis-Hanger
Penis-Hanger Penis-Hanger ist offline
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Ich glaube immer noch das diese Op nicht "schlecht" ist nur frage ich mich wie ernsthaft zug auf den Penis ausgeübt werden kann nach der OP wenn da, dass eigenfett ist. ohne ligamentum dehnt sichs einfach leichter schätze ich...das der erektionswinkel ein anderer ist, ist ja auch noch so wild oder? dann "führt" man ihn eben rein

was hälst du von einer Verdickung? reinen verdickung
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  #3  
Alt 04.06.2015, 17:09
Pipe Pipe ist offline
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Also bei mir ist das mit dem Erektionswinkel tatsächlich ein grosses Problem.Mein Penis hängt wie gesagt seitdem in Erektion komplett nach unten.Vorher war der Erektionswinkel schon nicht der steilste, aber danach....auch das wurde zuvor vom Arzt als unrelevant heruntergespielt.Ein renommierter Genitalchirurg aus Beverly Hills schreibt,dass die Durchtrennung des Ligaments erweiterte Stretchingoptionen ergibt.Selbst habe der Eingriff aber ohne intensive weitere Streckbehandlung keinen Sinn.Und das wird bis heute meist nicht richtig kommuniziert.Bei einer Verdickung ist soviel ich weiss die Gefahr einer erektilen Dysfunktion gegeben.Man braucht sich nur einmal im Video anschauen wie übel das Einbringen des Eigenfetts oder des Macrolane via Kanüle aussieht.Zudem hört man viel über Verschiebungen,Ballungen der eingespritzten Masse.Für mich stellte dieser Eingriff seit jeher ein absolutes NoGo dar.Allerdings hat mir diese Op Schwester von guten Macrolane Ergebnissen berichtet.Ganz im Gegensatz zum Ligamenteingriff.Der Us Chirurg,auf seiner Hp verblüffend ehrlich,heisst Dr. Gary Alter.Für alle,die das mal nachlesen wollen.

Geändert von Pipe (04.06.2015 um 17:12 Uhr)
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