PGainer - Das grosse deutschsprachige Forum für manuelle Penisvergrösserung und Penisverlängerung  

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Newbie-Bereich Vorstellungen neuer User, Fragen und Antworten für den PE-Start

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  #1  
Alt 12.05.2018, 14:32
newguy25 newguy25 ist offline
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Standard Vorstellung, Erfahrungsbericht PM Pro, Frage zu Trainingsadaption

Hallo Leute!

Möchte mich hier mal kurz vorstellen..
Ich verfolge die Beiträge dieses Forums nun seit einigen Jahren und habe selbst auch schon einiges ausprobiert. Meine ersten Erfahrungen mit manuellen PE Übungen habe ich bereits mit 18 Jahren gesammelt (jetzt bin ich 25 Jahre alt). Habe damals ein Newbie Programm mit ein paar Minuten Stretching und Jelqus am Tag begonnen. Dadurch konnte ich relativ schnell ein paar Newbie Gains (ca 0,5 cm) erreichen, allerdings hat mich die Motivation schnell wieder verlassen und so habe ich mit dem Training nach rund einem Monat aufgehört. In den darauf folgenden Jahren habe ich immer wieder mal begonnen zu trainieren. Habe mir irgendwann auch den Phallosan forte und etwas später den Vitallusplus zugelegt, allerdings habe ich das Training nie länger als 2 Monate durchgezogen und die anfänglichen Gains sind dadurch natürlich wieder verschwunden. Ich muss gestehen dass ich damals nach dem gemütlicheren Weg mit Geräten gesucht habe, das hat nur leider nicht gut für mich funktioniert. Der Phallosan forte war für mich sehr unangenehm zu tragen, durch den Vitallusplus fühlte ich mich im Alltag zu sehr eingeschränkt und schlafen konnte ich nicht mit dem Teil. Außerdem habe ich die Reinigung sehr aufwendig gefunden. So sind beide Dinger irgendwann im Kasten verschwunden und nie wieder verwendet worden.
Nach mehreren positiven Erfahrungsberichten hier im Forum habe ich mich dazu entschlossen, mir auch noch den Penimaster Pro zuzulegen (ja, ich hab schon einiges investiert :P). Dieser war für mich relativ angenehm zu tragen und auch gut unter einer weiten Trainingshose zu verstecken.
Da hat mich die Motivation gepackt und ich war fest dazu entschlossen, diesmal wirklich ein Programm konsequent durchzuziehen. Habe im Septermber 2017 begonnen und seither folgendes gemacht:

September 2017: langsames herantasten an längere Tragezeiten des PM Pro, bis ich schließlich auf mindestens 6 Stunden Tragezeit pro Tag gekommen bin

Oktober, November, Dezember 2017: Tägliches Tragen des PM Pro über 6-7 Stunden (manchmal auch 8), jedes Monat um 0,5 cm Länge gesteigert

Seit Jänner 2018: zusätzlich zum Tragen des PM Pro täglich 20-30 Minuten Jelqing (anfangs eher 20 Minuten, mittlerweile fast immer 30 Minuten). Die Stangenlänge des PM Pro habe ich seitdem nicht mehr gesteigert, da es dann schon etwas weh tat und sich viel Lymphe angesammelt hat. Diese Ödeme sind auch wirklich lange (ein paar Stunden) nicht verschwunden. Ich bin bei einer Länge stehen geblieben, mit der ich den PM Pro problemlos über mindestens 3 Stunden tragen kann und sich das Lymphödem nach spätestens einer halben Stunde deutlich zurückgebildet hat.

Mit täglich meine ich übrigens, dass ich die 7/0 Tragevariante angestrebt habe, mit dem Hintergedanken, dass ab und zu sowieso etwas dazwischen kommen wird und man am Tragen gehindert wird. Das war auch genauso wie angenommen (durch berufliche, private Verhinderungen etc.). Mit dieser Strategie bin ich schlussendlich auf 5-6 Tage on und 1-2 Tage off pro Woche gekommen.

Nun zu meinen Messungen: Anfangswerte September 2017: NBPEL:13,5cm BPEL: 16,2cm (EG und BPFSL habe ich damals leider nicht gemessen)
aktuelle Werte Mai 2018: NBPEL:14,5cm BPEL: 17,1cm EG: 13,5cm BPFSL: 18cm

Mein Problem ist im Moment folgendes: die aktuellen Messwerte hatte ich bereits Mitte Jänner 2018. Meine Gains sind relativ sprunghaft gekommen, mir ist wirklich eines Tages beim Masturbieren aufgefallen dass sich was getan hat und ich einfach mehr in der Hand habe. Seitdem bin ich leider in Stagnation (also ca 4 Monate ). Eventuell ist noch 1mm oder so dazugekommen, das kann ich aber nicht genau beurteilen, da das genauso gut eine Messungenauigkeit sein kann.
Der Grund dafür liegt vermutlich darin, dass ich seit März beruflich viel um die Ohren habe und deswegen nicht mehr so regelmäßig auf die mindestens 6 Stunden Tragezeit mit dem PM Pro komme. Es sind öfters nur 4-5 Stunden, was wahrscheinlich einfach zu wenig ist, vor allem da sich mein Gewebe nun schon sehr gut an die Belastung gewöhnt hat. Die Jelqs habe ich weiterhin konsequent gemacht.

Ich bin nun am überlegen wie ich mein Trainingsprogramm adaptieren könnte, da ich auf das Berufliche leider keinen Einfluss habe. Dafür wollte ich besonders die Erfahrenen hier im Forum um Rat fragen. (Palle, Chris evtl ;D)

Was ich nun seit einer Woche zusätzlich mache sind Ulis währen den Jelqs (jeweils nach 10, 20 und 30 Minuten Jelqing 5 Ulis). Das ist kein zeitlicher Mehraufwand und gut für mich unterzubringen.
Eine weitere Überlegung von mir war, dass ich an den Tagen, an denen ich schon weiß, dass ich nicht auf die 6 Stunden Tragezeit kommen kann, noch 20 Minuten manuelle Stretches zusätzlich mache. Bzw. ob ich generell täglich 20 Minuten Stretches machen sollte, unabhänging von der Tragedauer des PM Pro. Was meint ihr? Ist es realistisch durch diese Adaptionen die Stagnation zu überwinden?

Was ich auch sehr interessant fand war der Pump Thread von allabout. Das waren ja erstaunliche Ergebnisse. Könnte mir auch vorstellen mir eine gute Pumpe zuzulegen und in das Training zu integrieren. Eine Pumpe hat mich sowieso schon länger interessiert und ich würde das wirklich gern mal ausprobieren

Meine nächsten Ziele wären: NBPEL: 16cm (Dafür mach ich auch fleißig Sport und das Fatpad zu minimieren )
BPEL: 18cm; EG: 14,5 cm
Generell ist mir die Dicke etwas wichtiger als die Länge, möchte aber grundsätzlich bei beiden Maßen etwas dazugewinnen.
Wäre dankbar für jeden Tipp und werde euch nach Anpassung meines Programms am laufenden halten!

Lg
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  #2  
Alt 12.05.2018, 17:44
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rego1 rego1 ist offline
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Hi und Willkommen,
Die Antwort, warum bei dir momentan Gains (reden wir eigentlich von Länge oder Umfang?) ausbleiben, ist aus meiner Sicht relativ simpel:
Du hast dir mit deinem ADS eine Differenz BPFSL-BPEL erarbeitet, die für mögliche EG-Gains zu groß ist und für mögliche Längengains noch nicht groß genug.
Im Prinzip fährst du ein recht ausgeglichenes Programm aus Stretchen und Jelquen, was sich bei deinen Werten anscheinend gegenseitig neutralisiert.

Mein Tipp:
Stell dein Training so um, dass du nur noch ADS trägst und zusätzlich manuell stretchst, bis die Differenz BPFSL-BPEL nochmal deutlich in Richtung 2cm gewachsen ist. Danach kann man dann Längengains in Angriff nehmen.

Hierzu solltest du dir auch mal die TSM-/ALP-Theorie durchlesen.
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  #3  
Alt 12.05.2018, 20:10
newguy25 newguy25 ist offline
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Hi rego1!

Danke für die schnelle Antwort!
Ich wollte mit diesem Training aus Stretching und Jelqs eigentlich erreichen, dass ich sowohl in Länge als auch Dicke kontinuierlich Gains aufbaue. Ist aus deiner Sicht nicht beides gleichzeitig möglich?

Ich habe mich, als ich mit dem Programm begonnen habe, vor allem auf die Länge konzentriert, daher habe ich anfangs und im Jänner die EG leider garnicht gemessen. Ich kann also nicht objektiv sagen ob sich bei der EG seit Jänner noch was getan hat, vom subjektiven Gefühl her habe ich allerdings schon noch etwas EG hinzugewonnen.
Sollte ich mich deiner Meinung nach entweder auf EG oder auf die BPFSL konzentrieren?

Zur Messung der BPFSL möchte ich noch sagen dass ich mich dabei etwas schwer tue. Erstens habe ich da meinen Penis im OK-Griff in die Länge gezogen und kann das Lineal nicht ganz an den Penis anlegen, das alleine führt schon zu Messungenauigkeiten. Zweitens kommt es mir so vor als ob ich meinen Penis schon noch etwas weiter in die Länge ziehen könnte, allerdings habe ich dafür zu wenig Grip und rutsche dann immer ab. Ich bin mir also nicht sicher ob die 18cm BPFSL wirklich korrekt sind, vielleicht sind es etwas mehr aber ich rutsche vorher ab, oder etwas weniger da ich das Lineal nicht eng genug anlegen kann, da meine Finger im Weg sind, und ich deshalb ungenau ablese. Habt ihr für dieses Problem eventuell noch einen Tipp?

"Stell dein Training so um, dass du nur noch ADS trägst und zusätzlich manuell stretchst, bis die Differenz BPFSL-BPEL nochmal deutlich in Richtung 2cm gewachsen ist. Danach kann man dann Längengains in Angriff nehmen."

Wie ist das gemeint dass man ab einer Differenz von 2cm die Längegains in Angriff nehmen kann? Ist das dann mit einer Umstellung des Trainings verbunden oder wird für Längegains einfach weiterhin manuell und mit ADS gestretched?
Werde die TSM-/ALP-Theorie noch heute durchlesen..
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  #4  
Alt 12.05.2018, 20:49
newguy25 newguy25 ist offline
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Update: Habe nun die TSM und ALP Theorie genau durchgelesen. Wenn man davon ausgeht, dass es wirklich stimmt (ist ja doch nur eine Theorie :P), dass man für ordentliche Längegains eine große Differenz von BPFSL und BPEL benötigt, für Dickegains eine möglichst geringe, dann ist die korrekte Messung der BPFSL ja außerordentlich wichtig. Deshalb nochmal die Frage ob mir jemand einen Tipp für mein vorhin beschriebenes Problem für die Messung der BPFSL hat
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  #5  
Alt 13.05.2018, 00:18
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rego1 rego1 ist offline
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Also ich ziehe möglichst stark, wie eigentlich beim manuellen Stretchen und lege das Lineal seitlich an. So geht es dann einigermaßen mit der Messung. Auf den mm genau kann man da sowieso nicht messen. Und ob die BPFSL jetzt um 1,9 oder 2,1 cm größer als die BPEL ist, ist auch nicht so ausschlaggebend. Für die Richtgröße von 2cm Unterschied gibt es sowieso keine anatomische/theoretische Begründung. Ich sehe die Zahl auch mehr als einen Kompromiss zwischen "möglichst groß" einerseits und "in zumutbarer Zeit erreichbar" andererseits an.

Um nochmal auf meinen Ratschlag zurückzukommen, falls dir das durch deine Lektüre noch nicht klargeworden ist:
Wenn die Differenz BPFSL-BPEL groß genug geworden ist, würde man das Stretchen auf ein Mindestmaß zur Erhaltung zurückfahren - wobei das nicht zwingend erforderlich ist, sondern der Belastung und der sonst nötigen zusätzlichen Trainingszeit geschuldet - und auf "Dicke-"übungen wie Jelquen oder Pumpen mit schmalem, aber langem Zylinder umstellen. Das füllt dann die BPEL gegenüber der BPFSL auf.
Ist die Differenz quasi ausgeglichenen kann man für mehr Länge wieder von vorne starten oder auf die EG gehen und dafür beim Jelquen bleiben und/oder beim Pumpen mit etwas breiterem Zylinder.
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  #6  
Alt 13.05.2018, 12:35
newguy25 newguy25 ist offline
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Ja, hab das mittlerweile verstanden mit der Differenz von BPFSL-BPEL, aber trotzdem danke
Ich verstehe bei dieser Theorie nur nicht, warum man nicht gleich zusätzlich Dickeübungen machen sollte, da das Blut ja auch in die Länge gedrückt wird..

Aber ich vertraue jetzt mal auf die langjährige Erfahrung der Profis unter euch und werde in meinen Trainingsplan Stretches vor dem anlegen des PM Pro integrieren.
Ich glaube, dass ich vielleicht noch nie auf die maximale Dehnung gekommen bin, da man mit dem ADS nur einen moderaten Zug ausübt. Ich dachte mir, dass nach 4 Monaten regelmäßigem Tragen des PM Pro die Zeit reif ist, um Jelqs in das Training aufzunehmen, aber anscheinend habe ich mich getäuscht. Habe damals auch leider nicht die BPFSL gemessen, aber vermutlich war sie noch nicht groß genug. Wahrscheinlich bin ich deswegen in Stagnation
Naja, danach ist man immer klüger ;D

Habe nun noch ein paar abschließende Fragen bevor ich mit dem angepassten Programm beginne..

1. Da mein Gewebe ja nun doch schon einiges gewohnt ist, wird das Newbie Programm mit 10-15 Minuten stretchen meinem Bauchgefühl nach nicht mehr reichen. Wie lange würdest du mir empfehlen am Tag zu stretchen? 20, 30, 40 Minuten? Vor allem komme ich wie anfangs erklärt, nur mehr an ca 4 Tagen der Woche auf die 6 Stunden Tragezeit mit dem PM Pro..
2. Und welche Stretches? normal nach vorne ziehen, Heli Stretches, Bundled Stretches oder eine Kombination?
3. Die Jelqs werde ich auf ca 10-15 Minuten täglich zurückfahren. Ich hoffe dass dadurch meine EQ auf einem guten Niveau bleibt. Oder meinst du dass ich die Jelqs komplett weglassen sollte?

Möchte mich wirklich herzlich für deine Ratschläge bedanken! Ich war schon etwas frustriert, da sich so lange keine Fortschritte mehr bemerkbar machten. Der Austausch hier gibt mir gerade wieder einen richtigen Motivationsschub weiterzumachen. Mir ist bewusst, dass man für große, bleibende Gains sicher 2-3 Jahre Training durchziehen muss. Bei so einem Langzeithobby hilft es sehr, sich mit ein paar Gleichgesinnten austauschen zu können und so am Ball zu bleiben!
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  #7  
Alt 13.05.2018, 13:45
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rego1 rego1 ist offline
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Ich persönlich würde in einer Phase, in der es nur um die BPFSL geht die Jelqs komplett weglassen. Prinzipiell schaden die nicht, aber ich bezweifle, ob in dieser Situation der womöglich geringe Nutzen rechtfertigt, das PE-Training noch zu verlängern.
Für das Stretchen würde ich dir empfehlen, dich erstmal an einer Zeit von 30min +- zu orientieren. In der technischen Ausführung bin ich seit Langem der Meinung, dass der gute alte Standardstretch - mit gutem Grip gerade nach vorne weg - zu bevorzugen ist.
Natürlich gibt es eine Debatte, ob man in das Stretching auch die Ligs miteinbeziehen sollte, oder (meine Meinung!) diese gerade bewusst ausklammert und dafür mit der zweiten Hand an der Base festhält, sodass der Zug nur auf die Tunica wirkt.
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  #8  
Alt 13.05.2018, 14:07
newguy25 newguy25 ist offline
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ok alles klar!

Warum sollte man deiner Meinung nach die Ligs nicht miteinbeziehen? Ich denke mir, was spricht dagegen wenn man durch die Dehnung dieser noch etwas Länge rausholt?

Wahrscheinlich werden die Ligs bei mir aber ohnehin durch den PM Pro gedehnt, da habe ich ja nichts was die Base fixiert. Werde es also mal mit dem OK Griff an der Base ausprobieren, um mich so stärker auf die Tunica konzentrieren zu können..
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  #9  
Alt 14.05.2018, 13:56
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Das mit den Ligs ist so eine Sache. Vom praktischen Ansatz her kann man das mitnehmen, was die an Dehnung hergeben.
Wer viel Länge gainen will, kommt aber nicht drum herum, kräftig an der Tunica zu arbeiten. Das geht meiner Meinung nach viel besser, wenn der Zug nicht über die Ligs abgeleitet wird, sondern durch Fixierung der Base nur auf die Tunica wirkt. Dann kann man aber auch gleich von Anfang an so arbeiten, das Gainspotential der Ligs ist im Vergleich zur Tunica eh sehr begrenzt.
Für mich persönlich hört sich Dehnung der Ligs immer so an, als wenn einer seinen Wagen tieferlegen will, indem er die Reifen abschleift. Ich habe jedenfalls für mich entschieden, nicht an der Aufhängung vom Penis herum zu werkeln.
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  #10  
Alt 22.05.2018, 14:52
newguy25 newguy25 ist offline
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Kurzes Update meinerseits...habe nun 10 Tage neues Programm hinter mir.

Jeden Tag 30-40 Minuten Stretching, ca 15 Minuten Jelqs und den PM Pro so lange getragen wie möglich (zwischen 4 und 8 Stunden, je nachdem wie es sich zeitlich ausging).

Anfangs tat ich mir mit den Stretches etwas schwer, da sich immer wieder eine Erektion aufgebaut hat und ich öfters eine Pause einlegen musste. Das ist mittlerweile aber schon viel weniger geworden, dürfte eine Gewohnheitssache sein.

Soweit so gut, nur ein Problem ist mir aufgefallen: meine EQ hat doch merkbar nachgelassen, was bei so viel Programm wahrscheinlich nicht ungewöhnlich ist.
Da ich mich aber gerade in einer sehr frischen Beziehung befinde und der Sex richtig gut ist (und auch so bleiben soll) stört mich das schon ziemlich.

Ich werde nun etwas zurückschrauben. Die Jelqs weglassen, da es momentan eh nur um die Differenz von BPFSL-BPEL geht, und von 7/0 auf 5 Tage Training und 2 Tage Pause umstellen. Hoffentlich bringt das was.
Ich habe außerdem in einem anderen Forum gelesen, dass Ballooning die EQ steigern soll. Hat da jemand Erfahrung von euch? Bringt das was? Falls ja würde ich das noch irgendwo einbauen. Kegelübungen mach ich auch ab und zu..

Gemessen hab ich bis jetzt nur 1 mal die BPEL, die ist von 17,0 auf 17,3 cm gestiegen. Eine ausführliche Messung mit allen Werten möchte ich erst Ende Juni machen, die BPFSL hat sich meinem Gefühl nach aber auch schon leicht erhöht.
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  #11  
Alt 22.05.2018, 15:53
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Ein 7/0 Programm ist sowieso schlecht, weil es dann an Regenerationszeit fehlt. Besser, du fährst das so zurück, wie von dir vorgeschlagen.
Was die EQ angeht: Ballooning und Kegeln kann da helfen, genauso wie eine sonstige körperliche Fitness. Allerdings kann der negative Effekt auf die EQ, den das Training temporär verursacht, überwiegen.
Schau einfach mal, wie du zurechtkommst.
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  #12  
Alt 15.06.2018, 12:12
newguy25 newguy25 ist offline
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Hallo! Dachte ich meld mich mal wieder..

Habe mein Training wie vorgenommen auf only Stretches+ADS umgestellt. Trainingsrhythmus 3 Tage on 1 Tag off. Damit komme ich besser zurecht als mit dem 5/2 Rhythmus und habe auch keinerlei Probleme mehr mit meiner EQ.
Aktuell stretche ich ca 50 Minuten täglich (Gesamtzeit inklusive kurzen Pausen, insgesamt werden es um die 40 Minuten reine Stretchingzeit sein) und den PM Pro trage ich so lang wie möglich. Das variiert von 2 bis 7 Stunden, je nachdem wie vollgepackt mein Tag ist.

Habe jetzt mal aus Neugierde meine BPFSL und BPEL gemessen, auch wenn ich eigentlich erst Ende Juni messen wollte. Resultat: es hat sich etwas was getan, habe mich von 18,0 auf ca 18,5 cm gesteigert (+- 1-2 mm Messfehler), BPEL ist 17,2cm. Werde also so weiter machen bis ich eine Differenz von guten 2cm habe.

Ich wollte mich außerdem bereits jetzt bezüglich Pumpen informieren, damit ich mir rechtzeitig eine besorgen und nach der Stretchingphase gleich mit dem Pumpen+Jelqs beginnen kann. Etwas eingelesen habe ich mich schon. Der Zylinder der Pumpe sollte meiner Recherche nach 0,5-1 cm größer als mein Penisdurchmesser sein, ein breiter Ansatz ist besser für eine gute Abdichtung etc.
Was ich noch nicht ganz verstanden habe ist die Entscheidung, ob man sich eine konische oder eine zylindrische Pumpe kaufen sollte. Die zylindrische geht mehr auf die Länge, die konische ist besser für das Dickewachstum, soweit kann ich folgen. Aber was ist nun besser nach einer Stretchingphase? Ziel ist es ja die gewonnene Differenz von BPFSL und BPEL "aufzufüllen" und somit erstmal an Länge zu gainen. Sollte ich dafür also zuerst eine zylindrische Pumpe kaufen? Und danach eine konische für die Dicke?
Oder wird das Volumen sowieso auch mit einer konischen Form aufgefüllt?

Vom Preis her würde ich auch ruhig etwas mehr bezahlen, wenn die Qualität dafür stimmt. Die Pumpen von der Lederwerkstatt werden in diesem Forum ja oft empfohlen, dachte ich werde eventuell von dort eine kaufen..

Bitte um Ratschläge!
War mir übrigens nicht sicher ob ich für das Pumpthema einen eigenen Thread im Pumpforum machen sollte. Falls das hier ins Newbie Forum nicht mehr reinpasst bitte einfach sagen
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  #13  
Alt 15.06.2018, 21:58
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Du hast schon fast alles richtig recherchiert und verstanden, nur bei der Zylinderform herrscht noch ein Missverständnis:
Ob ein Zylinder mehr auf die EG oder auf die Länge wirkt hängt nicht allein von seiner Form, sondern auch von seinen Maßen ab. So würde ein enger konischer Zylinder (wobei es so enge Maße wahrscheinlich nicht gibt) auch gut auf die Länge wirken, ein sehr breiter geradliniger Zylinder ebenso gut auf den Umfang.

Entscheidend ist erstmal der Durchmesser. Wenn dein Penis Platz nach außen hat, wird er dahin expandieren. Stößt du mit dem Umfang früh an die Zylinderwand, geht die Expansion in die Länge weiter.
Ein gerader Zylinder ist für die Länge tendenziell deswegen besser, weil in den gefertigten Größen hier eher einer zu finden ist, bei dem auch die Base schon schnell anstößt. Ein konischer Zylinder, der das erfüllen könnte, wäre dann am Ende vielleicht schon zu eng. Deswegen werden die konischen Zylinder hauptsächlich für das Training der EG genommen.
Ein weiterer Punkt ist die angestrebte Form. Mit einem geraden Zylinder kann man auch die Penisform ein Stück in diese Richtung beeinflussen, ein konischer Zylinder bewirkt hingegen, dass die Base dicker als der Schaft ist.
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  #14  
Alt 17.06.2018, 17:46
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Ok, dann wird es wohl der gerade Zylinder werden! Ich habe mich jetzt mal ein bisschen umgesehen. Wichtig ist vor allem auch ein Manometer um den Druck kontrollieren zu können, oder?
Bei den billigeren Modellen auf Amazon hat leider überall entweder das Manometer gefehlt oder es haben die Maße nicht gepasst. Bei der Lederwerkstatt bin ich auf eine teurere Pumpe gestoßen, die würde wahrscheinlich gut für meine Zwecke passen.

Bin mir nur noch nicht sicher welche Zylindergröße ich wählen soll. Auf der Lederwerkstatt steht, dass der Innendurchmesser etwa 1cm größer als der Penisdurchmesser sein sollte. Mein Penis hat einen Durchmesser von 4,5cm (Lineal einfach oben quer draufgelegt, erigierter Zustand natürlich). Jetzt weiß ich nicht, ob ich mir den Zylinder mit 2 inch (5,1cm) oder 2,25 inch (5,7cm) Innendurchmesser zulegen soll. Ich würde vorsichtshalber eher zur 2 inch Variante tendieren.
Das hier ist der Link zum Modell, hoffe ich darf das hier posten. Ist natürlich nicht für Werbezwecke gedacht, sondern nur zur Beratung..
https://www.lederwerkstatt.com/shop/...des-penis.html

Falls ihr mir noch ein billigeres Modell mit Manometer und passendem Innendurchmesser empfehlen könnt, wäre ich natürlich auch sehr dankbar

Wie immer vielen Dank für die Hilfe!
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  #15  
Alt 17.06.2018, 21:41
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Hi,
Links von der Lederwerkstatt dürfen immer gepostet werden. Ist hier eh unsere Standardempfehlung, von daher haben die Werbung in unseren Kreisen gar nicht mehr nötig.
Das von dir ausgesuchte Set sieht auch ganz gut aus und günstiger wirst du wohl nicht wegkommen, wenn es gute Qualität sein soll.

Das mit der passenden Zylinderwahl ist so eine Sache. Vielleicht sagst du nochmal ganz genau, was dein genaues Pumpziel ist.
Ein gerader Zylinder kann nämlich entweder dazu genutzt werden, die EG von Base und Schaft anzugleichen (bzw. gleichmäßig EG zu gainen), oder um verstärkt an der BPEL zu arbeiten.
Für letzteres sollte der Durchmesser natürlich möglichst klein sein, sodass dein Penis kaum im Umfang expandieren kann.
Für EG-Gains sollte zwar Platz, aber nicht zuviel Platz sein. Der Durchmesser, also (EG:Pi) funktioniert meistens als Anhaltspunkt ganz gut. Man addiert dann 0,5 bis 1cm drauf, je nachdem, welches Zylindermaß am besten passt. Natürlich kann es sein, dass ein Penis mal besonders elliptisch ist, deshalb kann es nicht schaden, auch Breite und Höhe (wenn man Haupt- und Nebenachse so nennen will) zu messen und das in die Entscheidung mit einzubeziehen.
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  #16  
Alt 17.06.2018, 23:33
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Ich möchte mich erstmal auf die Länge konzentrieren und ca 1cm BPEL gewinnen. Wenn dabei auch etwas EG dazukommt ist mir das natürlich ebenfalls recht, aber generell würde ich mich um die EG erst nach dem Längenwachstum kümmern. Der Plan wäre also, wie von dir empfohlen, zuerst die Differenz BPFSL-BPEL auf gute 2cm zu erhöhen, dann Jelqs, Ulis + Pumpen (evtl. ein paar Minuten Erhaltungsstretches) um die Differenz "aufzufüllen" und an Länge zu gainen. Sobald die Differenz wieder gering ist würde ich weiter Pumpen und Jelqen bis ich 0,5-1cm EG gewonnen habe. Dann alles wieder von vorn

Die Pumpe möchte ich nur ergänzend zu den Jelqs und Ulis verwenden. Ich habe nochmals den Pump Guide von allabout gelesen...der hatte zwar beachtliche Gains in relativ kurzer Zeit, allerdings ist da trotz langer Entwöhnungsphase sehr viel wieder verloren gegangen. Mir wäre es lieber wenn da gleich mehr zementiert ist, auch wenn es vielleicht langsamer geht. Stimmt meine Annahme, dass manuelle Übungen da eher zu dauerhaften Ergebnissen führen?
Ich hätte zum Beispiel an 2 Mal täglich für 15-20 Minuten Pumpen + 30 Minuten Jelqs/Ulis gedacht. Ist das realistisch für meine Ziele?

Mein Penis ist wirklich etwas ellipsenförmig, bei der EG/pi Rechnung komme ich auf 4,2cm. Werde mir also eher den 2inch Zylinder kaufen..
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  #17  
Alt 18.06.2018, 13:40
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rego1 rego1 ist offline
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Dein geplantes Vorgehen kann man im Prinzip so absegnen, allerdings will ich noch ein paar Anmerkungen ergänzen:

Wenn du das Training nach der Stretchphase umstellst, dann wirst du nicht sofort mit einem Programm auf Jelquen+Ulis+Pumpen loslegen können. Das wäre zu intensiv. Ich würde da erstmal 15-20 min Jelquen und dann die Pumpe dazunehmen mit erst einem, dann vielleicht zwei Pumpeinheiten von je 10 min. Jelquen dann dazwischen. Ulis sind immer so eine Option, wenn man noch eine Reizsteigerung braucht. Von Anfang an würde ich die nicht gleich fest einplanen.

Manuelle Übungen und Pumpen sind - richtig ausgeführt und in einem sinnvollen Trainingsprogramm - im Prinzip gleichwertig. Natürlich kann man sagen, dass Jelques beim BPEL-Training schon den Vorteil haben, dass man die Expansion in der Länge damit gewissermaßen erzwingt. Bei der Pumpe muss man halt zusehen und kann höchstens über die Zylinderauswahl ein Limit im Durchmesser setzen.
Die Gains, die entstehen, sind aber beide dauerhaft.

Zum Schluss noch ein Wort zum Programm von allabout:
Dort steht viel Interessantes drin, was eine gute Orientierung für Einsteiger bietet. Mit dem reinen Trainingsplan bin ich persönlich aber schon immer sehr unglücklich gewesen.
Das hat im Wesentlichen zwei Gründe:

1) Ohne die ganz große Pumperfahrung zu haben, halte ich das Programm für überzogen. Wenn man sieht, dass da monatelang 3 mal täglich für 20min gepumpt werden soll, und dann noch komplett auf Pausentage verzichtet wurde, dann ist das in meinen Augen einfach zuviel. Dazu kommt, dass Pumpen hier wohl häufiger in Kombi mit manuellen Übungen als ganz allein eingesetzt werden. Das heißt, man müsste sowieso weniger einplanen, als von allabout vorgeschlagen.

2) Mir drängt sich der Verdacht auf, dass hier eine - unpassende - Analogie zum Kraftsport besteht. Wer eine melt-down-Phase einplant, um den Rückgang von Gains zu verhindern, glaubt wohl, dass man einen großen Teil der Gains verliert, wenn die Beanspruchung wegfällt. Der Penis ist aber kein Muskel, der mit dem Trainingspensum wächst bzw. wieder schrumpfen kann. Wohl richtig ist, dass ein kleiner Teil der Gains nach Trainingsende wieder zurückgeht, was wohl auf nachlassende Dehnungseffekte schließen lässt. Wenn aber erstmal Gains in Form von neuem Gewebe da sind, da bleiben diese auch permanent.
Ich könnte mir vorstellen - aber das ist mangels tiefgehender Beschäftigung bzw. Auskunft von ihm nur Mutmaßung - dass allabout einen Teil seiner "Gains" als stressverursachtes Nachgeben des Gewebes aufgrund von krassem Übertraining bekommen hat. Dass das dann bei Regeneration auch wieder stark zurückgeht, ist klar, vielleicht sogar wünschenswert.
Ich sträube mich jedenfalls gegen die Vorstellung, dass erfolgreiches Pumpen und erfolgreiches manuelles Training sich in puncto Trainingsdauer, -intensität und Regeneration so grundlegend voneinander unterscheiden sollen.
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  #18  
Alt 18.06.2018, 15:10
newguy25 newguy25 ist offline
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Wie könnte dann ein guter Trainingsplan nach einer Eingewöhnungsphase aussehen?
1. Auf wie viel Zeit Pumpen+Jelqs sollte man denn kommen? Zb 2x 15 Minuten Pumpen und dazwischen 30-40 Minuten Jelqen?
2. Würde man die Jelqs gleich nach der ersten Pumpsession dranhängen, direkt vor der zweiten machen, oder ist das "dazwischen" auf irgendeinen Zeitraum zwischen den beiden Pumpsessions bezogen?
3. Bleibt man im gleichen Trainingsrhythmus wie in der Stretchingphase? Bin im Moment sehr zufrieden mit meinem 3on/1off Rhythmus. Habe aber gelesen dass einige Leute auch im 1on/1off Rhythmus Pumpen. Oder ist es besser fürs Jelqen im 3on/1off Rhythmus zu bleiben und Pumpen nur jeden zweiten Tag?

Zum Glück hab ich noch etwas Zeit bis dahin um mir einen besseren Überblick zu verschaffen. Ist noch nicht so gut durchgeplant haha
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  #19  
Alt 18.06.2018, 18:00
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rego1 rego1 ist offline
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1. Was zuviel oder zuwenig ist, kannst du nur selbst merken. Als ersten Orientierungswert würde ich so 2x10min Pumpen und 10-15min Jelquen anvisieren.
2. Alles weitestgehend am Stück Pumpen-Jelquen-Pumpen, wobei eine kleine Pause von 5-10 min zwischen den Abschnitten nicht verkehrt ist.
3. Gerade wenn man den Pumpteil weiter steigert, ist 1/1 denkbar. 3/1 hört sich auch ganz gut an, wenn nötig auch mal 3/2 oder 4/2. 5/2 könnte zuviel Trainingstage am Stück sein, wenn die Intensität hoch ist.
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  #20  
Alt 22.06.2018, 10:29
newguy25 newguy25 ist offline
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Ok, werde mich da einfach langsam herantatsten wie viel Training für mich gut zu machen ist.

Eine Frage noch bevor ich die Pumpe bestelle...sollte man gleich irgendein Zubehör kaufen welches man sowieso braucht? Dichtungsmanschette oder Ballstretcher zb damit die Sackhaut nicht mit reingezogen wird?
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