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  #1  
Alt 24.08.2012, 18:15
Benutzerbild von visco
visco visco ist offline
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Daumen hoch Die Wirkungsweise von PE besser verstehen

Hi Leute!
Die letzten Tage hab ich mich etwas intensiver mit der Anatomie des Penis auseinander gesetzt um den Text fürs Wiki zu verfassen. Dabei sind mir einige Gedanken zur Wirkungsweise von PE durch den Kopf gegangen die dort nun wild umher irren! Ich versuche jetzt mal meine Gedanken etwas zu sortieren um sie mit euch zu teilen. Ich schreib einfach mal drauf los und hoffe es kommt auch etwas brauchbares dabei raus!

Die Wirkungsweise von PE besser verstehen

Wie genau entstehen Gains und welche längen- bzw. dickenbegrenzende Faktoren liegen in unserem Penis vor?

Um diese Frage zu beantworten muss man grundlegend unterteilen in:

1.) Längengains
2.)Dickegains

1.) Längengains: Welche Wiederstände begrenzen das Längenwachstum?

• Halteapparates des Penis (Bänder und Muskeln)
Die Dehnung des Halteaperates des Penis führt direkt zu BPEL- und BPFSL-Gains .
Der Penis wird aus dem Körper herausgezogen und steht weiter hervor. Dabei entsteht keine differenz zwischen BPEL und BPFSL. Diese Gains sind zum größten Teil für die anfänglich starken Gains , auch bekannt als Newbiegains, verantwortlich.
Allerdings sind diese Gains nur begrenzt zu erreichen. Maximal 2cm sind nach einer langen PE-Kariere möglich.
Dass diese Form des Gainens wirklich funktioniert ist so klar wie das Amen in der Kirche und sollte auch von Urologen anerkannt sein.

• Die äußeren longitudinalen Tunica albuginea
Egal ob durch "ausleihern" oder Zellneubildung - die Dehnung der äußeren longitudinalen Tunika führt zu BPFSL Gains. Allerdings ist noch eine weiter Begrenzung zu verlängern.

• Die Dorsalen Begrenzungen (Dorsale Vene, Dorsale Nerven, Dorsale Arterien)
Eine weitere Begrenzung die es zu verlängern gibt um BPFSL zu Gainen sind die Dorsale Vene, Dorsale Nerven und die Dorsalen Arterien auf der Oberseite des Penis, auch bekannt als "steal chord". Sie zu verlängern durfte in den meisten Fällen schwerer fallen, als das verlängern der Tunika. Um sie zu verlängern muss auf alle Fälle eine Zellteilung stattfinden. BPFSL- Gains alleine reichen nicht aus um BPEL zu Gainen. Nun Kommt noch die Füllung der Schwellkörper zum Einsatz.

• Das schwammige Schwellkörpergewebe
Jetzt wo die äußere Hülle und die Dorsalen Begrenzungen verlängert sind gilt es noch das Volumen der Schwellkörper zu vergrößern um die Hülle vollkommen auszufüllen und die BPFSL Gains in echte EL Gains zu verwandeln.
Nun stellt sich die Frage wie dies Funktioniert.
Fakt ist, dass die Blutaufnahmefähigkeit also die Größe der Kavernen, durch Dickeübungen, ansteigt und mehr Blut in den Schwellkörper aufgenommen werden kann. Doch was passiert bei der Vergrößerung der Kavernen mit dem umliegenden Gerüst aus glatten Muskelzellen, kollagenem und elastischen Bindegewebe? Findet hier eine Zellteilung statt oder leiert das Gewebe nur aus? Um neue Zellen bilden zu können müssten rein Logisch durch PE Mikrorisse in diesem schwammigen Gewebe entstehen oder das umliegende Gewebe rein durch den hohen Druck im Inneren der Kavernen zur Zellteilung angeregt werden. Um diese Frage endgültig zu klären müsste wohl die Meinung eines Urologen eingeholt werden.
Im Normalfall beträgt der Durchmesser einer Kaverne, im erigierten Zustand, mehrere Millimeter.
Da stellt sich noch die Frage wie weit sie sich Vergrößern lassen und wo die Grenzen der Vergrößerung sind. Evtl. ist es auch möglich, dass sich neue Kavernen bilden. Wahrscheinlich ist die Anzahl der Kavernen aber begrenzt und nicht steigerbar. Auch das muss wohl ein Uro beantworten.


2.) Dickegains: Welche Wiederstände begrenzen das Dickenwachstum.

• Innere zirkulare Tunica albuginea
Die Innere Zirkulare Tunica wird automatisch bei Dickeübungen mit gedehnt, sofern der Penis ausreichend durch die äußere longitudinale Tunika und die Dorsalen Begrenzungen in der Länge begrenz wird. Anderen Falls wird sich das sehr elastische Schwellkörpergewebe zuerst in die Länge ausdehnen. Man gaint zuerst EL - das Prinzip des geringsten Wiederstandes!
Geht der Spielraum zwischen BFSL und BPEL gegen null so erhöht sich auch wieder der Druck der Dickeübungen auf die innere zirkulare Tunika.
Die temporären EG- Gains die wehrend oder direkt nach den Dickeübungen ,z.B. beim Pumpen, messbar sind ,im zusammen hang mit den EG Mäßen nach ein paar Pausetagen, geben Aufschluss darüber wie sehr die innere Zirkulare Tunika vergrößert wurde bzw. wie stark das Schwellkörpervolumen der Vergrößer der inneren Tunika hinterher hängt.
Um die Innere Tunika zu dehnen eignen sich vor allem Ullis, Horses, das Pumpen und Clampen.

• Das schwammige Schwellkörpergewebe
Ist die Die innere zirkulare Tunika gedehnt so muss sich das Volumen der Schwellkörper , genauso wie um Länge zu gainen, vergrößern. Allerdings diesmal in die Breite.
Diese Volumenvergrößerung der Schwellkörper geschieht allerdings gleichzeitig mit der Vergrößerung der zirkularen Tunika. Allerdings sollten Besonders Jelgs gemacht werden, da diese ganz besonders die Schwellkörper trainieren.
Durch das Jelgen bei 80% Erektion wird das Blut bei der Bewegung vor der Hand hergeschoben. In diesem Grenzbereich zwischen Hand und Blut ist der Druck besonders hoch gebündelt und die Beanspruchung auf die Schwellkörper am höchsten. Es sollte besonders feste mit der Hand zugedrückt werden, damit das gesamte Blut durch die Kavernen gepresst wird.

• weitere Blutgefäße (Venen,Arterien)
Auch die Blutgefäße tragen zu einer Vergrößerung bei. Sie sind zwar eher zu vernachlässigen aber sollten dennoch erwähnt werden.
Zur Vergrößerung der Blutgefäße eignen sicher alle Arten von Dickeübungen.



Langzeit-PE'ler: An Chris der sein 15er EG einfach nicht erreichen will


Bei Langzeit PE'lern ist es vermutlich so, dass die Kavernen stark vergrößert sind und sie sich kaum noch um ein maß vergrößern lassen.

Hier kann evtl. der Ansatz von massiv23 Hilfe schaffen.
Er macht morgens 300 Jelgs und trägt anschließend 9-10h die Mummy!
Geht man nun davon aus, dass durch die Jelgs Mikrorisse entstehen, so werden die die "offenliegenden Wunden" der einen Kavernenseite durch die Mummy an die andere Kavernenseite gepresst. In diesem Zustand verharren die Wände der einzelnen Kavernen nun wehrend der Regeneration. Mit etwas Glück passiert es auch dass Seitenränder von Kavernen zusammen wachsen, wodurch neue Hohlräume entstehen. Diese Hohlräume lassen sich nun wieder vergrößern. Im Prinzip entstehen neue kleine Kavernen. -Neues Gainpotenzial entsteht!

Zugegeben mit der letzten Behauptung lehne ich mich sehr weit aus dem Fenster
Aber hört sich doch logisch an! warum also nicht mal ausprobieren Chris! Oder Palle, du wilst deinen 18 EG ja auch noch zementieren

Also viel Spaß damit und gute Gains!
Euer visco
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  #2  
Alt 24.08.2012, 20:58
mume_michi mume_michi ist offline
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Also da geb ich jetz mal meinen senf zu:
Vorgeschichte: ich war auf eineer sportschule, ich kenn mich bissal mit gewebsrissen wie in muskeln aus.
Leider is der Penis kein Muskel, aber ein paar parallelen kann man denk ich schon erkennen:
Zur mikroriss theory am schluss
ich denke nicht, dass da irgendwas aneinanderwächst.
Beim muskel is so:
Der riss zeigt sich eher als "kleine luftblase" die dann gefüllt wird.
da ist kein mega abstand oder so, keine wunde an sich. (deswegen auch micro^^).
Die anzahl der zellen wird dabei nicht erhöht, nur die größe.
wenn überhaupt würden die jelqs besagte gewebsgröße erhöhen.
Säugetiere machen das mit der zellvermehrung beim "training" gl ich eher weniger^^
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  #3  
Alt 24.08.2012, 23:05
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chris031269 chris031269 ist offline
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Zitat:
Zitat von visco Beitrag anzeigen
.....


Langzeit-PE'ler: An Chris der sein 15er EG einfach nicht erreichen will


Bei Langzeit PE'lern ist es vermutlich so, dass die Kavernen stark vergrößert sind und sie sich kaum noch um ein maß vergrößern lassen.

Hier kann evtl. der Ansatz von massiv23 Hilfe schaffen.
Er macht morgens 300 Jelgs und trägt anschließend 9-10h die Mummy!
Geht man nun davon aus, dass durch die Jelgs Mikrorisse entstehen, so werden die die "offenliegenden Wunden" der einen Kavernenseite durch die Mummy an die andere Kavernenseite gepresst. In diesem Zustand verharren die Wände der einzelnen Kavernen nun wehrend der Regeneration. Mit etwas Glück passiert es auch dass Seitenränder von Kavernen zusammen wachsen, wodurch neue Hohlräume entstehen. Diese Hohlräume lassen sich nun wieder vergrößern. Im Prinzip entstehen neue kleine Kavernen. -Neues Gainpotenzial entsteht!

Zugegeben mit der letzten Behauptung lehne ich mich sehr weit aus dem Fenster
....
Wer sagt dass ich den 15er nicht erreichen will ?
Ich werde den erreichen und wenn es das Letzte ist was ich in diesem Leben mache

Und diese Behauptung am Schluss mit dem erhöhen der Kavernenanzahl durch das Zusammenwachsen und damit ein erhöhtes Potenzial zu erreichen, kann ich anhand meiner eigenen gedanklichen Theorie nicht unterstützen.

Denn, sofern man die Kavernen nun tatsächlich an ihre natürliche Grenze geführt hat und das Gewebe keine Vergrösserungsmöglichkeit mehr bietet,
so wird es das wohl dann auch nach dem Zusammenwachsen so sein.
Wenn das Gewebe auf Anschlag ist, dann wird es sich auch nicht mehr alleine durch Dehnung vergrössern.

Die "Magie" ist dann eher Zellteilung ohne das Absterben "alter" Zellen und damit eine Vergrösserung der Zellmenge.
Also der "Notfallplan" von Gewebe das unter mechanischem Einfluss steht.
In unserem Falle entsteht der Drang zu expandieren um dem Druck/Zug stand zu halten bzw. entgegen zu wirken und ihn dadurch zu lindern.

Bis zu dem Punkt mit den Kavernen kann ich den Anfang von Visco´s Ausführungen unterstreichen. Aus meiner Sicht und Erfahrung korrekt.

Wobei.......wenn ich es mir noch ein wenig durch den Kopf gehen lasse, könnte es auch wiederum möglich sein.
Denn wenn eine Kaverne recht gross ist, so hat sie auch eine grosse Hüllenfläche und der innere Druck verteilt sich auf eine grössere Fläche.
Dann könnte es evtl. so sein, dass irgendwann mal die Druckkraft pro Fläche wieder so gering ist, dass es keine weiteren vergrössernden Eigenschaften hat.
Hat man wiederum kleine Kavernen, so steigt bei gleichem Innendruck wieder die wirkende Kraft pro Oberflächeneinheit.

Naja, da könnte man jetzt darüber sinieren.

Gruss Chris
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Messung vom 08.02.2013 :

BPFSL : 20,5 cm
BPEL : 19 cm
EG : 14,3 cm ( durchgehend von Base bis Eichelrand )
NBPEL :
16 cm

Wer Ziele hat , findet Wege .... wer Keine hat, findet Ausreden


Ich bin zwar kein Gynäkologe ...... aber ich kanns mir ja mal ansehen ^^
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  #4  
Alt 25.08.2012, 12:50
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visco visco ist offline
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Zitat:
Beim muskel is so:
Der riss zeigt sich eher als "kleine luftblase" die dann gefüllt wird.
da ist kein mega abstand oder so, keine wunde an sich. (deswegen auch micro^^).
Die anzahl der zellen wird dabei nicht erhöht, nur die größe.
wenn überhaupt würden die jelqs besagte gewebsgröße erhöhen.
Säugetiere machen das mit der zellvermehrung beim "training" gl ich eher weniger^^
Hm ich würde muskeln jetzt nicht gerade mit dem Schwellkörpergewebe vergeleichen. Es ist zwar ein Gerüst aus glatten Muskelzellen, kollagenem und elastischen Bindegewebe. Aber ich glaube nicht, dass sich diese Muskeln mit dem Gewebe richtiger Muskelgruppen vergleichen lassen.

Zitat:
Wobei.......wenn ich es mir noch ein wenig durch den Kopf gehen lasse, könnte es auch wiederum möglich sein.
Denn wenn eine Kaverne recht gross ist, so hat sie auch eine grosse Hüllenfläche und der innere Druck verteilt sich auf eine grössere Fläche.
Dann könnte es evtl. so sein, dass irgendwann mal die Druckkraft pro Fläche wieder so gering ist, dass es keine weiteren vergrössernden Eigenschaften hat.
Hat man wiederum kleine Kavernen, so steigt bei gleichem Innendruck wieder die wirkende Kraft pro Oberflächeneinheit.
So ähnlich war es ja gemeint. Kavernen haben normal im erigierten Zustand einen Durchmesser von mehreren Millimetern. Ich denke nicht, dass man die unbegrenz vergrößern kann. Vlt ist ne Vergrößerung von 30% drinne. Das Gewebe is aber auch sehr elastisch. Es geht dann bei Belastung vllt eine Vergößerung ein, geht dann aber nach der Belastung wieder in den Normalzustand zurück. ich denke, dass das gerade bei schon vergößerten Kavernen der fall ist.

Wie gesagt ich lehne mich ja sehr weit aus dem Fenster mit der Aussage, dass sich durch massiv23s routine neue "Kavernen" bilden könnten, die sich dann erneut vergrößern lassen. Hier kann uns nur ein Uro weiter helfen. Es sind natürlich alles nur Theorien die keiner von uns bestätigen kann. Das einzige was wir haben sind Erfahrungswerte von denen wir lernen können. massiv23 hat jedenfals sehr viel erfolg damit. Er gaint damit sehr konstant und das auch noch nach 10 jahren PE.

LG visco

Im Anhang mal ein Bild von nicht errigiertem Schwellkörpergewebe unter dem Mikroskop.
Miniaturansicht angehängter Grafiken
Schwellkörper_Microskop1.jpg  
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  #5  
Alt 25.08.2012, 15:20
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Ich muss zwar leider zugeben, mich bisher nicht wirklich mit dem Schwanzinnenleben beschäftigt zu haben, aber langsam fängt es an, mich zu interessieren. So oder so ist es jedenfalls nicht verkehrt, sich immer wieder neue Gedanken zu machen. Etwas anderes bleibt uns ja schließlich nicht übrig.
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  #6  
Alt 25.08.2012, 15:39
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So, dann beleuchten wir mal die in der mikroskopischen Darstellung
eingetragenen Bezeichnungen.

Die Trabekel sind ja die Bindegewebssepten der Schwellkörper.
Eine Vermehrung des Bindegewebes hat den Vorteil dass aus einem
Bluti eher ein Fleischi wird, was aber an der erigierten Grösse wohl
eher unwesentlich beiträgt.
Aber dennoch eine Art von Vergrösserung die zumindest einen kleinen Teil bringt.

Die glatte Muskulatur liegt ja um die Kavernen bzw Blutadern herum und werden sie wohl stützen. Daran sehe ich absolut keine Vergrösserungsmöglichkeit.

Die benannte Theorie der sich teilenden Kavernen ist sicherlich nicht ganz so von der Hand zu weisen und wohl auch das, worin ein Vergrösserungspotenzial liegt.

Nachdenklich macht mich aber die Menge des Fettes das sich da ebenfalls tummelt.
Da ich selber gewichtsmässig gerne hoch und runter gehe, kann ich nicht behaupten bzw bestätigen dass sich kein Fett im Penis bei Gewichtszunahme anlagert was ihn vergrössern würde.
Da ist die Frage, ob es eine Möglichkeit gäbe, diese Fetteinlagerung dennoch zu erhöhen.
Wobei es auch hier dann nur um eine Vergrösserung des Schlaffis sich handeln würde und keine direkte erigierte Vergrösserung.

Die einzigste Gainart die direkt auf die erigierte Grösse geht, dürfte dann nur das Vergrössern und Vermehren der Kavernen sein.

Es gibt und gab auch schon PE´ler , die durch das Simulieren einer Krankheit und das Herbeiführen einer Dauererektion Gains rein holten die
auch schon beachtlich waren.
Wobei da aber die Gefahr besteht, dass sich die Kavernen in Bindegewebe umwandeln und im Nachhinein die Erektionsfähigkeit bis zur Impotenz abflachen kann.

Dieser Gefahr ist man auch bei zu exzessivem Clamping ausgesetzt.

Mmmmmhhh.......bin gespannt auf weitere Gedankengänge Anderer.

Gruss Chris

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  #7  
Alt 25.08.2012, 16:43
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visco visco ist offline
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Zitat:
Die Trabekel sind ja die Bindegewebssepten der Schwellkörper.
Eine Vermehrung des Bindegewebes hat den Vorteil dass aus einem
Bluti eher ein Fleischi wird, was aber an der erigierten Grösse wohl
eher unwesentlich beiträgt.
Das is ja auch genau das was viele langzeit PE'ler berichten. Dass aus ihrem Bluti durch PE eher ein Fleischi geworden ist.
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  #8  
Alt 25.08.2012, 23:44
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Zitat:
Zitat von visco Beitrag anzeigen
Das is ja auch genau das was viele langzeit PE'ler berichten. Dass aus ihrem Bluti durch PE eher ein Fleischi geworden ist.
Ja sicher, das kann ich auch bestätigen.

Wenn ich zurückdenke an meine Anfangszeit als reiner Bluti ( Blutpenis ) ,
kann ich mit Sicherheit bestätigen dass bei langem PE-Training die Neigung
zum "Zurückziehen" wesentlich und sehr merklich geringer ist.
Auch bei grosser Kälte.
Der schlaffe Penis im Minimalmaß ist auf jeden Fall grösser als im Ursprung
und sinkt nicht mehr in das totale Extrem.

Das mag zwar unter der Sammeldusche "Eindruck" schinden oder auch
im Alltag an der Hosenbeule ein wenig auffallen, aber erigiert absolut keinen Nutzen.
Wobei in diesem Falle trotzdem schon Vielen geholfen ist die gerade bei sehr sportlicher Betätigung im Verein oder im Studio oder sonstwo eine Sammeldusche Normalität ist.
So nach dem Motto....mehr Schein als Sein.....eben ein Fleischi.

Es gibt aber auch PE´ler denen der Schlaffi total Schnuppe ist.
In dem Falle konzentrieren wir uns mal auf die Kavernen.
Ich finde diese wissenschaftlich gut erklärte Theorie gerade nicht schlecht und sehr anschaulich

Die Vergrösserung der Kavernen suggeriert mir Dickegains.
Da kommt nun die Frage auf, wie sich die Längengains bilden.
Denn dazu gehört dann doch mehr als das Vergrössern des Schwellkörpergewebes.

Um die Länge zu beeinflussen müssen ja mehrere Barrieren "gebrochen" werden :

- Steel Cord ( Nervenbahnen, Blutgefäse usw. )
- Tunika ( Aussenhäute der Schwellkörper )
- Harnröhre und diesbezüglich auch der Harnröhrenschwellkörper der direkte Verbindung zur Eichel hat

Da kommt mir auch die Theorie in den Sinn wie zuletzt öfters mal herumhausiert wird, dass ein erstes Konzentrieren auf die Dicke, die Längengains danach deutlich schwerer erreichen lassen.
Ich glaube da irgendwie nicht daran, da mir die dazugehörige Theorie etwas unerklärbar ist.
Auch dass sich das Gewebe bei zu starken Übungen verfestigt um den dauernden Krafteinwirkungen besser zu trotzen, ist mir nicht plausibel.
Ich glaube, dass dieser Effekt eher mit dem Erreichen der Maximumdehnung des Gewebes einher geht.
Weitere Gains, ob nun an Länge oder an Dicke, kommen dann nur noch durch Zellteilung zustande, was lönger dauert als die "einfache" Dehnung.

Furztrockene und nicht bestätigte Theorie.
Einen interessierten Facharzt aufzutreiben der ein wenig mitsiniert ist mir in den letzten 5 Jahren auch nicht gelungen.
Wobei gerade bei der Theorie da sicherlich ein wenig Hilfestellung zum Verstehen vonnöten wäre um das Training evtl. effektiver zu bekommen.

Die Ärzte mit denen ich schon Kontakt hatten, sind in Ihrem Uro-Beruf so eingespannt oder haben höhere Funktionen in Kliniken, dass keiner bislang sich die Zeit nehmen mochte oder konnte , um in einem PE-Forum wenn überhaupt auch nur anonym zu helfen. Schade eigentlich.

Gruss Chris
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  #9  
Alt 26.08.2012, 08:05
Benutzerbild von visco
visco visco ist offline
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Zitat:
Um die Länge zu beeinflussen müssen ja mehrere Barrieren "gebrochen" werden :

- Steel Cord ( Nervenbahnen, Blutgefäse usw. )
- Tunika ( Aussenhäute der Schwellkörper )
- Harnröhre und diesbezüglich auch der Harnröhrenschwellkörper der direkte Verbindung zur Eichel hat
Der Harnöhrenschwellkörper ist etwas anders aufgebaut und wird auch manchmal als unechter Schwellkörper bezeichnet. Er besitzt zum Beispiel nur eine sehr schwache, mit elastischen Fasern durchzogene Tunika adventitia und enthält ebenfalls Kavernen, die aber eher als erweiterter Abschnitt des Venensystems anzusehen sind. Das Bindegewebsgerüst und die Muskelgeflechte sind schwächer ausgeprägt als in den Corpora cavernosa. Die Füllung der Kavernen mit Blut führt nur zu einer weichen Schwellung, damit die Harnröhre nicht abgedrückt wird und das Sperma herausgeschleudert werden kann. Auch im nicht errigierten Zustand führt der Harnröhrenschwellkörper relativ viel Blut.

Alles in allem glaub ich, dass der Harnröhrenschwellkörper und die Harnröhre den geringsten Wiedertsand ,um Länge zu gainen, darstellen.

Zitat:
Da kommt mir auch die Theorie in den Sinn wie zuletzt öfters mal herumhausiert wird, dass ein erstes Konzentrieren auf die Dicke, die Längengains danach deutlich schwerer erreichen lassen.
Ich glaube da irgendwie nicht daran, da mir die dazugehörige Theorie etwas unerklärbar ist.
Ja, das kling für mich auch nicht so plausibel. Mir fällt auch nix ein woran das liegen könnte. Es könnte daran liegen, dass die Meisten ihr Augenmerk erts auf die Länge und später dann auf die Dicke legen, was dann aber nicht mehr so einfach ist wegen der angesprochenen Maximaldehnung der Kavernen.

LG visco
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Geändert von visco (26.08.2012 um 09:42 Uhr)
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  #10  
Alt 04.01.2017, 09:08
Jokerli Jokerli ist offline
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Hallo Zusammen,

das würde also Bedeuten das man doch nicht wie öfter gesagt den Fokus als Newbie auf die Länge oder die Dicke setzen muss?


Denkt ihr laut genannter Theorie wäre es dann am Besten das Newbie Programm zu starten und zu stretchen und zu jelqen
und dies vllt sogar anstatt 3 Monate bis zu einem Jahr (Trainingsintensität erst steigern wenn über mehrere Wochen keine Gains verzeichnet wurden)

Ich habe gesehen der Post ist schon etwas älter, dennoch hoffe ich auf konstruktive Antworten

Liebe Grüße
Jo
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  #11  
Alt 26.09.2017, 21:51
Upocand80 Upocand80 ist offline
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Standard Vielleicht interessante Informationen

Ich habe zum Thema PC-Muskel trainieren hier interesssante Vorgehensweisen gefunden. Vielleicht auch was für euch dabei.
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